Wer gesund durch die Schwangerschaft gehen will, sollte einige Dinge beachten. Überlastungen sind generell zu vermeiden, aber der Körper sollte schon bis zu einem gewissen Maß gefordert werden. Schließlich stehen anstrengende Wochen und Monate bevor, auch die Geburt selbst kann besser durchgestanden werden, wenn der Körper trainiert ist. Ein wenig Ausdauertraining ist hier angebracht. Vor allem Schwimmen und Walking sind geeignete Sportarten für Schwangere. Sie sollen sich moderat bewegen, trainieren, aber nicht bis an ihre Grenzen der Belastbarkeit gehen. Auch Sportarten, die mit kurzen Sprints und harten Stopps verbunden sind, wie zum Beispiel Tennis, sind zu vermeiden. Das gilt überdies für Sportarten, in denen mit Erschütterungen oder Stürzen zu rechnen ist, wie Radfahren oder Reiten. Als Faustregel kann davon ausgegangen werden, dass während der Schwangerschaft nicht unbedingt eine neue Sportart erlernt werden sollte, dass aber der Sport weitergeführt werden kann, der schon vorher betrieben wurde – mit Ausnahme der oben genannten Sportarten oder der Extremsportarten.
Eine gesunde Ernährung mit ausreichenden Vitaminen und Mineralstoffen ist ebenfalls wichtig. Werden diese über die Ernährung nicht in ausreichendem Maße eingenommen, sollten sie über Nahrungsergänzungsmittel dem Körper zugeführt werden. Nicht nur die körperliche Gesundheit ist für die Schwangere wichtig, sondern auch die seelische. Das ungeborene Kind spürt genau, ob es der Mutter gut geht oder ob sie etwas bedrückt. Für die meisten werdenden Mütter gehört daher zum Erreichen des seelischen Wohlbefindens auch eine Vorbereitung für die Zeit nach der Geburt dazu. Das heißt, das Kinderzimmer wird eingerichtet, es wird Babys erste Kleidung gekauft und es werden Vorbereitungen für die anstehenden Festlichkeiten getroffen. Eine Frage dabei ist, ob das Kind getauft werden soll. Ist das der Fall, so muss die Taufkleidung erworben werden, auch Taufkerzen – mit verschiedenen Motiven versehen oder mit dem Namen des Kindes – können gekauft werden. Dies hat aber, vor allem bei Unklarheiten über das Geschlecht des ungeborenen Kindes – auch bis nach der Geburt Zeit.